Schon am Tag nach dem Tod H.P. Hanssens im Mai 1936 teilte Staatsminister Th. Stauning mit, die Regierung werde die Initiative dafür ergreifen, dass der Staat ein Denkmal errichten würde. In seinem Gesuch an den Finanzausschuss nannte Stauning als Begründung ‘die hervorragende Bedeutung, die das Wirken dieses Mannes für das Dänentum in Nordschleswig gehabt hat, sowohl unter der Fremdherrschaft wie auch später in seiner Eigenschaft als Mann an der Spitze des dänischen Grenzschutzes’.

Das Gesuch wurde befürwortet und ein Wettbewerb ausgeschrieben; diesen gewann der Bildhauer Axel Poulsen. Das Denkmal aus Bornholmer Granit wurde 1947 von Staatsminister Knud Kristensen enthüllt und der Apenrader Kommune übergeben. Die Grünanlage vor dem Denkmal wurde Genforeningshaven (Garten der Wiedervereinigung) benannt, und der Name der Straβe in H.P. Hanssens Gade geändert.